7 Tipps, wie Sie besser schlafen

 

Wenn Sie nicht einschlafen können

Gut einschlafen können beginnt schon mit einer

geordneten Tagesstruktur. Versuchen Sie einen

deutlichen Unterschied zwischen arbeiten und

ruhen einzuhalten. Wenn Sie ihr Tagewerk beendet

haben, gehen Sie in sich und lassen den Tag Revue

passieren. Für alles Gute können Sie danken, das

Schwierige legen Sie besser ab, Pendenzen notieren Sie. Folgen

Sie beim ins Bettgehen einem regelmässigen Rhythmus

und versuchen Sie zur Ruhe zu kommen.

 

Besser einschlafen

Altbewährte Methoden um leichter einzuschlafen

sind Schäfchenzählen, Gedankentraining, Entspannungsübungen...

Dank Konzentration lenken Sie sich

von kreisenden Gedanken ab, die Sie am Einschlafen

hindern. Oder durch Beten, das ist reden mit

Gott, finden Sie inneren Frieden. Dann ist der Moment,

wo Sie in wohltuenden Schlaf sinken werden,

nicht mehr weit.

 

Warum schlafen wir nicht mehr durch?

Oft schlafen wir die Nacht nicht mehr in einem

Zug durch. Wir liegen 5-7 Mal kurz wach, um uns

zu bewegen und zu drehen, was unsere Muskulatur

lockert und vor Verspannung verschont. Bei zunehmenden

Jahren werden diese Wach-oder Traumphasen

länger als 3 Minuten und werden als störend

empfunden. Das Wissen um dieses Phänomen hilft,

trotzdem ausgeruht zu erwachen.

 

Was spielen die Hormone für eine Rolle?

Einschlafen können wir nur dank dem Schlafhormon

Melatonin. Wichtig zu wissen ist, dass es als Nebenwirkung

leicht depressive Gedanken auslöst. Deshalb

unterlassen Sie das Grübeln und denken Sie an etwas

Schönes. Zum Aufwachen hilft dagegen das Stresshormon

Kortisol, das ab 03:00 Uhr ausgeschüttet wird.

Deshalb liegen dann viele einen Moment wach. Weitere

Hormone regeln die Regeneration des Körpers,

das Hungergefühl und das Wachstum.

 

Was den Schlaf hindert und was ihn begünstigt

Wachsein und Schlafen sind wunderbar eingerichtet,

aber leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Vermeiden

Sie deshalb alles, was den Schlaf hindert: Alkohol,

Nikotin, Kaffee am Abend, laute Musik, aufregende

Diskussion, Streit, schlafen vor dem TV...

Fördern Sie, was Sie entspannt: Abendspaziergang,

leise Musik, lesen, Schlaftee, Milch mit Honig, Baldrian,

abgedunkeltes Schlafzimmer... Reservieren Sie Schlafmittel

für den Notfall und in Absprache mit dem Arzt

oder Apotheker.

 

Problemlösungen

Reflux: Falls Sie unter saurem Aufstossen und Sodbrennen

leiden, hilft eine Erhöhung des Bettes, um ihr

Leiden zu mildern.

Entlasten Sie Ihre Venen mit einer Fusshochlagerung.

Schlafapnoe sind Aussetzer beim Atmen. Sie erkennen

sie an starker Tagesmüdigkeit. Das seitliche Liegen

bringt meist Erleichterung, ist oft aber erst möglich,

wenn das Bett entsprechend angepasst ist.

Schnarchen verringert sich in der Seitenlage.

 

Eine goldene Regel

Es gibt Dinge im Leben, die wir nicht ändern können.

Andere dagegen wohl. Weise ist es, die einen gelassen 

hinzunehmen und die anderen mutig zu ändern.

 

 

weiter zu unseren 7 Tipps wie Sie besser liegen